Coaching-Literatur: Beratungswiese empfiehlt I

Ich bin aus meinem sonnigen Pfingsturlaub zurück. Stets nehme ich mir Coaching-Bücher mit, die mir für meine Arbeit hilfreich erscheinen, sogenannte „Weiterbildungslektüre“. Mit dem festen Vorsatz, in der schönen freien Zeit das viel zu lange liegengebliebene Werk nun auch endlich einmal zu lesen, geht es los. Doch dann wandern die Coaching-Übungen zum Urlaubsende wieder mal ungelesen in den Koffer zurück. Die Ferienkrimis waren dann doch viel spannender. Nicht so diesmal! Welches Buch es geschafft hat, mich im Urlaub kurzweilig zu unterhalten UND gleichzeitig für meine Coachings nützlich ist, Coaching-Literatur: Beratungswiese empfiehlt I weiterlesen

Kommunikation zwischen Anwalt-Mandant und Arzt-Patient

In diesen Tagen findet in Frankfurt am Main der 118. Ärztetag statt. Und welches Thema haben sich die Ärzte dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben? Die Kommunikation. Ich lese die Online-Artikel und bin überrascht. Würde ich in den Berichten das Wort „Arzt“ und „Patient“ durch „Rechtsanwalt“ und „Mandant“ ersetzen, sie wären immer noch stimmig! Oder? Kommunikation zwischen Anwalt-Mandant und Arzt-Patient weiterlesen

Lerne ich an der Uni, was ich als Jurist in der Praxis brauche?

Umfrage des BRF e.V. zum Thema Juristenkompetenzen

Meine Erfahrungen als Coach in meiner täglichen Arbeit mit Juristen und Rechtsanwälten machen mir immer wieder deutlich, wie wenig das Thema Kommunikation in der juristischen Ausbildung prüfungsrelevant ist. Dabei entscheidet die gute Kommunikation über die Existenz der Rechtsanwälte, sind sie doch auf ihre Mandanten angewiesen. Deshalb begrüße ich die nun gestartete Umfrage des Bundesverbands rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. (BRF). Der BRF ruft aktuell Juristen aus der Praxis auf, sich an ihrer Umfrage zu beteiligen, die die Diskrepanz zwischen vermittelten und benötigten Kompetenzen untersuchen möchte. Über diese Umfrage soll untersucht werden, ob die an den Universitäten vermittelten Kompetenzen mit denen in der Praxis geforderten übereinstimmen oder nicht. Anhand der Ergebnisse will der BRF einen Kompetenzkatalog erarbeiten, welche Kompetenzen in der juristischen Praxis heutzutage gefragt und gefordert werden und deshalb in der universitären Ausbildung berücksichtigt werden sollten.


Ich möchte alle Juristen unter meinen Lesern dazu auffordern, sich an der Umfrage zu beteiligen, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu schaffen. Über diesen Link gelangen Sie zur Umfrage.

Unter Zeitdruck verhandelt sich’s leichter

Wer sich mit Zeitdruck im Nacken an den Verhandlungstisch setzt, verschweigt diesen oft seinem Verhandlungspartner, will er die eigene missliche Lage seinem Gegenüber auf keinen Fall preisgeben. Er hält die Frist, die ihn zu einem Ergebnis zwingt, für nachteilig. Die eigene Schwäche zu zeigen will kein Verhandlungspartner. Aber sind Zeitdruck, Fristen, Termine oder Deadlines tatsächlich für die eigene Verhandlungsposition nachteilig? Unter Zeitdruck verhandelt sich’s leichter weiterlesen

So riskieren Sie keinen Burnout

Das manager magazin hat sich in seiner Juni-Ausgabe dem Thema Burnout gewidmet und benennt hilfreiche präventive Maßnahmen.

  • Seien Sie achtsam. Hören Sie auf körperliche Erschöpfungssignale. Beobachten Sie sich in Ihrer Arbeitsumgebung: Kann durch das Umstellen von Lichtquellen oder Monitor, usw. oder durch mehr/weniger Belüftung eine Verbesserung der Arbeitssituation geschaffen werden?
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